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Webdesign · Webdesigner finden

Webdesigner gesucht? So greifen Sie nicht daneben.

Wer einen Webdesigner sucht, hat drei Wege: Freelancer, klassische Agentur – oder ein Modell, das das Risiko umdreht. Der wichtigste Unterschied liegt nicht im Preis, sondern in der Frage: Was passiert, wenn das Ergebnis nicht gefällt? Bei WebAufKurs lautet die Antwort: nichts. Wir bauen Ihre Website zuerst, Sie zahlen erst bei Begeisterung. Auf dieser Seite vergleichen wir die drei Wege ehrlich.

Die drei Wege

Freelancer vs. Agentur vs. WebAufKurs-Modell

Freelance-Webdesigner

  • Oft günstiger und sehr persönlich
  • Direkter Draht, kurze Wege
  • Einzelrisiko: Krankheit, Urlaub, Auslastung
  • Selten Design + Technik + Texte + SEO in einer Person
  • Stundensatz: Endpreis steht erst am Schluss fest
  • Meist Anzahlung, Ergebnis erst spät sichtbar

Klassische Agentur

  • Team mit gebündelten Kompetenzen
  • Prozesse und Vertretung vorhanden
  • Oft 50 % Anzahlung vor dem ersten Entwurf
  • Lange Vorlaufzeiten, viele Meetings
  • Teils Abo- und Mietmodelle statt Eigentum
  • Höhere Preise durch Overhead

Das WebAufKurs-Modell

  • 0 € Vorkasse: erst gebaut, dann bezahlt
  • Festpreis – der Endpreis steht vor dem Start fest
  • Design, Technik, Texte, SEO & KI-Sichtbarkeit aus einer Hand
  • Erster Entwurf in wenigen Tagen statt Wochen
  • Website + CMS gehören danach Ihnen. Kein Abo.
Kostenlos testen

Checkliste

7 Fragen, bevor Sie einen Webdesigner beauftragen

Diese Fragen trennen Profis von Fehlgriffen – stellen Sie sie jedem Anbieter. Auch uns.

  1. 1

    Kann ich Referenzen live ansehen?

    Echte, klickbare Websites sagen mehr als jedes Portfolio-PDF. Prüfen Sie sie auf dem Handy.

  2. 2

    Was passiert, wenn mir das Ergebnis nicht gefällt?

    Die wichtigste Frage überhaupt. Bei Anzahlungsmodellen tragen Sie das Risiko – bei uns nicht.

  3. 3

    Wem gehört die Website danach?

    Alle Dateien, alle Zugänge, keine Bindung? Oder Mietmodell? Lassen Sie es sich schriftlich geben.

  4. 4

    Wer schreibt die Texte?

    Design ohne verkaufsstarke Texte bringt keine Anfragen. Klären Sie, ob Texten inklusive ist.

  5. 5

    Ist SEO von Anfang an dabei?

    Nachträgliches SEO ist teuer. Struktur, Keywords und Technik gehören in den ersten Entwurf.

  6. 6

    Wie ändere ich später selbst Inhalte?

    Fragen Sie nach dem CMS und was Änderungen kosten. Bei uns: selbst ändern, ohne Technik-Wissen.

  7. 7

    Gibt es einen Festpreis?

    Stundensätze ohne Deckel sind ein offenes Ende. Ein seriöser Anbieter nennt den Endpreis vor dem Start.

Kostenvergleich

Was kostet welcher Weg?

KriteriumFreelancerKlassische AgenturWebAufKurs
AbrechnungStunden-/TagessatzProjektpreis + AnzahlungFestpreis, 0 € Vorkasse
Risiko bei NichtgefallenAnzahlung verlorenAnzahlung verlorenSie zahlen nichts
Endpreis bekanntErst am ProjektendeMeist vorab, plus NachträgeVor dem Start, verbindlich
Texte & SEOJe nach ProfilOft AufpreisInklusive
Eigentum danachMeist jaJe nach ModellImmer – alle Dateien & Zugänge

Konkrete Zahlen zu unseren Paketen finden Sie unter Webdesign-Kosten und auf der Preisseite. Wie ein Projekt bei uns abläuft, zeigt Website erstellen lassen. Und wenn Sie zwischen Baukasten und Webdesigner schwanken, hilft der Beitrag Homepage-Baukasten: die Alternative.

Ehrliche Antworten

Häufige Fragen zur Webdesigner-Suche

Was macht ein Webdesigner?

Ein Webdesigner gestaltet und baut Websites: Layout, Farben, Typografie, Bedienführung – und je nach Profil auch Umsetzung, Texte und Suchmaschinenoptimierung. In der Praxis ist der Begriff weit gefasst: vom reinen Gestalter, der Entwürfe liefert, bis zum Allrounder, der die komplette Website inklusive Technik und SEO verantwortet.

Was kostet ein Webdesigner?

Freelancer rechnen meist nach Stunden- oder Tagessätzen ab, die je nach Erfahrung stark variieren; Agenturen kalkulieren Projektpreise, oft ab mehreren tausend Euro. Das Problem bei Stundensätzen: Der Endpreis steht erst am Schluss fest. Bei WebAufKurs zahlen Sie einen Festpreis – Landingpage ab 690 €, Business-Website ab 1.490 € – und erst, wenn das Ergebnis Ihnen gefällt.

Freelancer oder Agentur – was ist besser?

Ein guter Freelancer ist oft günstiger und persönlicher, aber ein Einzelrisiko: Urlaub, Krankheit oder Auftragsflut können Ihr Projekt bremsen, und selten deckt eine Person Design, Technik, Texte und SEO gleich stark ab. Eine Agentur bündelt diese Kompetenzen, kostet aber mehr und arbeitet oft mit Anzahlung und langen Prozessen. Entscheidend ist am Ende weniger die Form als das Modell: Was passiert, wenn das Ergebnis nicht gefällt?

Woran erkenne ich einen guten Webdesigner?

An echten Referenzen (live anklickbar, nicht nur Screenshots), an Websites, die auch mobil schnell und bedienbar sind, an Verständnis für Ihr Geschäft statt reiner Design-Sprache, an transparenten Preisen und an klaren Antworten auf die Fragen: Wem gehört die Website danach? Was kostet eine Änderung? Wer macht SEO?

Warum arbeitet WebAufKurs ohne Vorkasse?

Weil das Risiko sonst komplett bei Ihnen liegt: Sie bezahlen an, hoffen – und sitzen im schlimmsten Fall auf einem Ergebnis, das Ihnen nicht gefällt. Wir drehen das um: Wir bauen Ihre komplette Website zuerst, Sie sehen sie live und zahlen den Festpreis erst bei Begeisterung. Gefällt sie Ihnen nicht, zahlen Sie nichts.

Brauche ich einen Webdesigner in meiner Nähe?

Nein. Webdesign funktioniert vollständig digital: Abstimmung per Telefon, WhatsApp oder Videocall, Entwürfe als klickbarer Link auf Ihrem Handy. Wichtiger als der Standort sind Erreichbarkeit, Verständnis für Ihre Branche und nachweisbare Ergebnisse – wir betreuen Kunden in ganz Deutschland.

Wem gehört die Website nach dem Projekt?

Bei WebAufKurs: Ihnen, vollständig. Sie erhalten alle Dateien und Zugänge, es gibt kein Abo und keine Bindung an uns. Genau diese Frage sollten Sie jedem Webdesigner stellen – bei Baukasten-Anbietern und manchen Agentur-Mietmodellen lautet die ehrliche Antwort nämlich: dem Anbieter.

Testen Sie uns – mit null Risiko.

Sie suchen einen Webdesigner? Lassen Sie uns beweisen, was wir können: Wir bauen Ihre Website, Sie schauen sie an – und entscheiden dann. Mehr Sicherheit bietet kein anderer Weg.

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